Mission und Vision

Herr Wammes von Global Lightz mit einem Plasma Lichtmodul nach patentierter e3-Technologie

Der Lichtmarkt wird immer unüber­sichtlicher. Viele wünschen sich eine Lichtquelle, die „alles“ kann. Die technische Komplexität aller Anwendungen steigt kontinuierlich. Lange genutzte und eingeübte „Standards“ wackeln oder gelten nicht mehr. Neue Produkt- und Herstellernamen erscheinen am Markt für Lichtquellen und Lichtelemente. Neue technische und politische Vorgaben erzeugen Unsicherheit bei Herstellern und Verbrauchern. Neue Vorgaben und Funktionswünsche generieren zusätzliche Kosten.

Wie kann man all das unter einen Hut bringen?
Wer kann die technischen Zusammenhänge verstehen und bewerten?
Gibt es Möglichkeiten, Kosten zu senken und Funktionalität zu steigern?
Geht das auch bei Berücksichtigung der Umweltverträglichkeit?
Wie verhalten sich neue Lösungen und Produkte in der Zukunft?
Wie sollen individuelle Anforderungen mit generalisierten Produkten realisiert werden?
Wie können neue Lichtaufgaben mit herkömmlichen Lampen-Konzepten umgesetzt werden?
Gibt es eine Technologie, die so wandlungsfähig ist, dass sie mit den Anforderungen wächst?
Gibt es Hersteller für „maßgeschneiderte“ Lichtelemente?

JA, die gibt es! Hier ist einer davon: Global LightZ mit seiner -Technologie!
Bei uns gibt es keine Katalogware, bei uns gibt es nur „maßgeschneiderte“ Lichtlösungen!

Übrigens: Noch bevor die Glühlampen aufkamen, gab es Lampen, die mittels „PLASMA“ Licht erzeugten, die Bogenlampen. Dieses Grundprinzip – in wesentlichen Punkten weiter entwickelt – nutzen wir bei der -Technologie noch heute. Auch morgen wird es nicht eine einzige Lichttechnologie geben, die alle Anforderungen erfüllen kann – aber gemeinsam ist das möglich.

-Technologie ist schon heute auch aus ökologischer Sicht ein wirklicher Vorreiter, denn neben langer Lebensdauer und einfacher Recycelbarkeit sind die verwendeten Materialien auch in gleicher Anwendung wiederverwertbar (z.B. wie bei Aluminium).

Und so könnte -Technologie die neuen alternativen Lichtquellen – quasi als zweite Seite der Medaille – komplettieren und zusammen ein Leistungsspektrum und eine Anwendungsvielfalt ermöglichen, die es historisch noch nie gab.

Gleichzeitig würden enorme Mengen an Energie und Ressourcen eingespart.